
Was in den Sechziger Jahren mit der Frauenbewegung begann, nennt sich heute „Diversity Management“. Was damals eine gesellschaftliche Vision war, ist heute ein ökonomisches Konzept: Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Handicaps, Menschen mit unterschiedlichen kulturellen und gesellschaftlichen Hintergründen, erbringen – richtig eingesetzt – die besten Leistungen. Nicht Menschlichkeit allein, sondern die demografische Entwicklung „zwingt“ uns heute zur Diversität. >>
Die Raiffeisen Schweiz beschäftigt sich seit 2005 mit Diversity Management und gilt als Pionierin. Die Fachstelle Diversity leiten Christa Messner und Regula Dietsche im Jobsharing. Raiffeisen startete mit Projekten im Bereich „Frauen und Familien“. Ein Gespräch mit Regula Dietsche. >>
Bei der kantonalen Verwaltung St. Gallen wurden schon Lehrlinge nach Kriterien von Diversity eingestellt, und im Kantonsspital leisten interne Mitarbeiter Dolmetscherdienste, aber auf „HR-Ebene“ wird das Konzept noch nicht konsequent umgesetzt. >>
Im Bereich Diversity Management gibt es diverse Publikationen und Links im Internet. Das beginnt bei der „Diversity-Optima“-Scheibe von Professor Martin Hilb und endet bei der Website der „Silberfüchse“. Auch via Google lässt sich die „Diversity“ der „Diversity“ bestens erschliessen. >>
enzian-news März 2009
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enzian-news Juni 2007Was in den Sechziger Jahren mit der Frauenbewegung begann, nennt sich heute „Diversity Management“. Was damals eine gesellschaftliche Vision war, ist heute ein ökonomisches Konzept: Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Handicaps, Menschen mit unterschiedlichen kulturellen und gesellschaftlichen Hintergründen, erbringen – richtig eingesetzt – die besten Leistungen. Nicht Menschlichkeit allein, sondern die demografische Entwicklung „zwingt“ uns heute zur Diversität.>>mehr
Die Raiffeisen Schweiz beschäftigt sich seit 2005 mit Diversity Management und gilt als Pionierin. Die Fachstelle Diversity leiten Christa Messner und Regula Dietsche im Jobsharing. Raiffeisen startete mit Projekten im Bereich „Frauen und Familien“. Ein Gespräch mit Regula Dietsche.>>mehr
Bei der kantonalen Verwaltung St. Gallen wurden schon Lehrlinge nach Kriterien von Diversity eingestellt, und im Kantonsspital leisten interne Mitarbeiter Dolmetscherdienste, aber auf „HR-Ebene“ wird das Konzept noch nicht konsequent umgesetzt. >>mehr
Im Bereich Diversity Management gibt es diverse Publikationen und Links im Internet. Das beginnt bei der „Diversity-Optima“-Scheibe von Professor Martin Hilb und endet bei der Website der „Silberfüchse“. Auch via Google lässt sich die „Diversity“ der „Diversity“ bestens erschliessen.>>mehr