
In ihrem Tatsachenbericht „Nicht ohne meine Tochter“ beschrieb die Amerikanerin Betty Mahmoody 1987 ihre Flucht von ihrem iranischen Ehemann aus dessen Heimat. Das Buch bediente alle negativen Klischees einer binationalen Ehe und wurde zum Bestseller. Doch binationale Partnerschaften sind meist viel unspektakulärer: Sie sind zahlreich, sie werden kaum thematisiert und häufig beginnt dort die Integration. >>
Der Vater ist Brasilianer und die Mutter kommt aus der Schweiz. Wer so aufwächst, muss sich mit zwei Kulturen auseinandersetzen. Doch das falle den Kindern meist nicht schwer, sagen Fachleute. Entscheidend sei, dass die Kinder nicht in einem „Sprachbrei“ aufwachsen. Der droht aber auch, wenn der Vater aus St. Gallen und die Mutter aus Disentis kommt. >>
Ende 2006 machten die Zwillingsbrüder Suresh und Jyoti Guptara Schlagzeilen: Die damals 17jährigen schrieben den Fantasy-Roman „Conspiracy of Calaspia“, der die Literaturwelt beeindruckte. Die Brüder stammen von einem indischem Vater und einer englischen Mutter ab, lebten früher in England und seit sie sieben Jahre alt sind in Weinfelden (TG). Jyoti Guptara über sein indisch-britisch-thurgauisches Leben: >>
Wer im Internet sucht, findet zum Thema binationale und interkulturelle Beziehungen reichlich Informationen. Wir haben in unserer Linksammlung ein paar wichtige Internetadressen zusammengestellt: Vom Diskussionsforum binationaler Paare über die Adresssammlung aller ausländischen Vertretungen in der Schweiz bis zur Website für gleichgeschlechtliche binationale Paare. >>
enzian-news Juni 2009
enzian-news Juni 2010
enzian-news März 2010
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enzian-news November 2008
enzian-news Dezember 2007
enzian-news März 2008
enzian-news Oktober 2007
enzian-news Juni 2007In ihrem Tatsachenbericht „Nicht ohne meine Tochter“ beschrieb die Amerikanerin Betty Mahmoody 1987 ihre Flucht von ihrem iranischen Ehemann aus dessen Heimat. Das Buch bediente alle negativen Klischees einer binationalen Ehe und wurde zum Bestseller. Doch binationale Partnerschaften sind meist viel unspektakulärer: Sie sind zahlreich, sie werden kaum thematisiert und häufig beginnt dort die Integration. >>mehr
Der Vater ist Brasilianer und die Mutter kommt aus der Schweiz. Wer so aufwächst, muss sich mit zwei Kulturen auseinandersetzen. Doch das falle den Kindern meist nicht schwer, sagen Fachleute. Entscheidend sei, dass die Kinder nicht in einem „Sprachbrei“ aufwachsen. Der droht aber auch, wenn der Vater aus St. Gallen und die Mutter aus Disentis kommt. >>mehr
Ende 2006 machten die Zwillingsbrüder Suresh und Jyoti Guptara Schlagzeilen: Die damals 17jährigen schrieben den Fantasy-Roman „Conspiracy of Calaspia“, der die Literaturwelt beeindruckte. Die Brüder stammen von einem indischem Vater und einer englischen Mutter ab, lebten früher in England und seit sie sieben Jahre alt sind in Weinfelden (TG). Jyoti Guptara über sein indisch-britisch-thurgauisches Leben:>>mehr
Wer im Internet sucht, findet zum Thema binationale und interkulturelle Beziehungen reichlich Informationen. Wir haben in unserer Linksammlung ein paar wichtige Internetadressen zusammengestellt: Vom Diskussionsforum binationaler Paare über die Adresssammlung aller ausländischen Vertretungen in der Schweiz bis zur Website für gleichgeschlechtliche binationale Paare.>>mehr