
Die Zahl der Migranten und Migrantinnen in der Schweiz, die ins Pensionsalter kommen, wächst. Immer mehr Migranten sind somit auf fremde Hilfe und Betreuung angewiesen. Eine besondere Herausforderung für die Öffentliche Hand und die Institutionen des Alters? Ja, meint der Soziologe François Höpflinger. Doch eine Herausforderung, die weniger staatlichen Aktivismus und mehr individuelles Zugegensein verlangt. >>
Die steigende Zahl der betagten Migranten fordert auch die Institutionen des Alters heraus. Zwar muss das Rad in der Altenpflege deswegen nicht neu erfunden werden, aber gewisse Anpassungen an Lebensgewohnheiten und Bedürfnisse von Spanierinnen und Tibetern (heute) oder Albanerinnen und Afrikanern (morgen) sind nötig. Ein schweizweit einmaliges Projekt ist in der Stadt St. Gallen in Planung. >>
Domizio Bianchini ist 69 Jahre alt und lebt in St. Gallen. Geboren wurde er in Italien, in der Nähe von Arezzo. Als junger Mann wanderte er in die Schweiz aus und verbrachte hier den grössten Teil seines Lebens. Natürlich hat er sich auch überlegt, ob er nach der Pensionierung „heimkehren“ soll: „Aber nicht wirklich ernsthaft“, sagt er heute. >>
Zwar gibt es viele Senioren und auch viele Migranten, die das Internet noch wenig nutzen oder gar nicht kennen. Dennoch gibt es auch im Bereich „Alter und Migration“ zahlreiche Websites, die sich dieser Thematik widmen oder auf Aspekte des Themas eingehen. In unserer Linksammlung finden Sie die wichtigsten Seiten. >>
enzian-news September 2009
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enzian-news Juni 2007Die Zahl der Migranten und Migrantinnen in der Schweiz, die ins Pensionsalter kommen, wächst. Immer mehr Migranten sind somit auf fremde Hilfe und Betreuung angewiesen. Eine besondere Herausforderung für die Öffentliche Hand und die Institutionen des Alters? Ja, meint der Soziologe François Höpflinger. Doch eine Herausforderung, die weniger staatlichen Aktivismus und mehr individuelles Zugegensein verlangt.>>mehr
Die steigende Zahl der betagten Migranten fordert auch die Institutionen des Alters heraus. Zwar muss das Rad in der Altenpflege deswegen nicht neu erfunden werden, aber gewisse Anpassungen an Lebensgewohnheiten und Bedürfnisse von Spanierinnen und Tibetern (heute) oder Albanerinnen und Afrikanern (morgen) sind nötig. Ein schweizweit einmaliges Projekt ist in der Stadt St. Gallen in Planung.>>mehr
Domizio Bianchini ist 69 Jahre alt und lebt in St. Gallen. Geboren wurde er in Italien, in der Nähe von Arezzo. Als junger Mann wanderte er in die Schweiz aus und verbrachte hier den grössten Teil seines Lebens. Natürlich hat er sich auch überlegt, ob er nach der Pensionierung „heimkehren“ soll: „Aber nicht wirklich ernsthaft“, sagt er heute. >>mehr
Zwar gibt es viele Senioren und auch viele Migranten, die das Internet noch wenig nutzen oder gar nicht kennen. Dennoch gibt es auch im Bereich „Alter und Migration“ zahlreiche Websites, die sich dieser Thematik widmen oder auf Aspekte des Themas eingehen. In unserer Linksammlung finden Sie die wichtigsten Seiten. >>mehr