
Wie konnten sich Menschen aus Italien in der Schweiz integrieren? Pointiert gesagt, indem Schweizerinnen und Schweizer etwas italienischer wurden. Olivenöl und Pizza zeigen deutlich: Die Integration verändert immer auch die Aufnahmegesellschaft. Das ist auch heute nicht anders. >>
Moderne Integrationsarbeit schafft Voraussetzungen, damit Menschen ein selbstbestimmtes Leben führen können. Die geografische Herkunft ist dabei nur ein Aspekt, mindestens so wichtig sind Bildung, Gesundheit oder soziales Umfeld. Damit ist Integration auch längst nicht mehr nur Sache der Ausländer. Dieser moderne Ansatz zeigt sich beispielhaft am St. Galler Pilotprojekt „Sport-verein-t“. >>
Es gibt Orte, wo man eher nicht erwartet, auf Migranten und Migrantinnen zu treffen. Dazu gehört der Schrebergarten. Doch weit gefehlt: Im Familiengarten Riederenholz in St. Gallen sind die Gärtner und Gärtnerinnen mit ausländischen Wurzeln in der Mehrzahl. Die Einheimischen täten sich allerdings nicht schwer mit Italienern und Italienrinnen, mit Serben und Serbinnen und sogar Iranern und Iranerinnen, die da in ein „urschweizerisches Territorium“ eindringen, sagt der Präsident. >>
Die enzian-news vom März 2010 befassen sich mit der „Aufnahmegesellschaft“. Was tragen Einheimische zur Integration von Migranten bei und inwiefern sind sie selber von Migration betroffen? Auch zu diesem Thema gibt es Möglichkeiten, im Internet weiter zu recherchieren. Hier eine Auswahl: >>
enzian-news März 2010
enzian-news Juni 2010
enzian-news März 2010
enzian-news Dezember 2009
enzian-news September 2009
enzian-news Juni 2009
enzian-news März 2009
enzian-news Dezember 2008
enzian-news Juni 2008
enzian-news September 2008
enzian-news November 2008
enzian-news Dezember 2007
enzian-news März 2008
enzian-news Oktober 2007
enzian-news Juni 2007Wie konnten sich Menschen aus Italien in der Schweiz integrieren? Pointiert gesagt, indem Schweizerinnen und Schweizer etwas italienischer wurden. Olivenöl und Pizza zeigen deutlich: Die Integration verändert immer auch die Aufnahmegesellschaft. Das ist auch heute nicht anders.>>mehr
Moderne Integrationsarbeit schafft Voraussetzungen, damit Menschen ein selbstbestimmtes Leben führen können. Die geografische Herkunft ist dabei nur ein Aspekt, mindestens so wichtig sind Bildung, Gesundheit oder soziales Umfeld. Damit ist Integration auch längst nicht mehr nur Sache der Ausländer. Dieser moderne Ansatz zeigt sich beispielhaft am St. Galler Pilotprojekt „Sport-verein-t“.>>mehr
Es gibt Orte, wo man eher nicht erwartet, auf Migranten und Migrantinnen zu treffen. Dazu gehört der Schrebergarten. Doch weit gefehlt: Im Familiengarten Riederenholz in St. Gallen sind die Gärtner und Gärtnerinnen mit ausländischen Wurzeln in der Mehrzahl. Die Einheimischen täten sich allerdings nicht schwer mit Italienern und Italienrinnen, mit Serben und Serbinnen und sogar Iranern und Iranerinnen, die da in ein „urschweizerisches Territorium“ eindringen, sagt der Präsident.>>mehr
Die enzian-news vom März 2010 befassen sich mit der „Aufnahmegesellschaft“. Was tragen Einheimische zur Integration von Migranten bei und inwiefern sind sie selber von Migration betroffen? Auch zu diesem Thema gibt es Möglichkeiten, im Internet weiter zu recherchieren. Hier eine Auswahl:>>mehr